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	<title>Führung als Gestaltungsauftrag &#187; Tipps aus dem Alltag</title>
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		<title>Management und Medizin: College-M</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GBS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps aus dem Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Céad míle fáilte Nach der Wahl in den inneren Führungskreis des erweiterten Spitalmanagements nutze ich die Möglichkeit meine Kompetenzen durch einen Besuch im College-M zu erweitern. Wir waren damals der erste gemeinsame Kurs, der alle Mitarbeiter der Spital-Landschaft angesprochen hat. Unsere Gruppe bestand aus Ärzten, Physiotherapeuten und Pflegekräften aus der ganzen Schweiz. Selbst nach über [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Céad míle fáilte</strong></p>
<p>Nach der Wahl in den inneren Führungskreis des erweiterten Spitalmanagements nutze ich die Möglichkeit meine Kompetenzen durch einen Besuch im <a href="http://www.college-m.ch/" target="_blank">College-M </a>zu erweitern. Wir waren damals der erste gemeinsame Kurs, der alle Mitarbeiter der Spital-Landschaft angesprochen hat. Unsere Gruppe bestand aus Ärzten, Physiotherapeuten und Pflegekräften aus der ganzen Schweiz. Selbst nach über 10 Jahren ist mir vieles noch so präsent geblieben, als wenn es gestern gewesen wäre...</p>
<p><span id="more-751"></span></p>
<p>Die wichtigsten Erkenntnisse dieser Zeit:</p>
<ul>
<li><strong>echte Team-Arbeit...</strong><br />
...ist dann entstanden, wenn jeder Einzelne der Gruppe das gemacht hat, was er am Besten kann. Um echte Sachentscheide zu treffen braucht es die Bereitschaft auf jegliches Hierarchiedenken und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standesd%C3%BCnkel" target="_blank">Standesdünkel</a> zu verzichten. So sind wir zu tragfähigen Lösungen gekommen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Konflikte...</strong><br />
...und keine schwammigen und weich gespülten Kompromisse sorgen für neue Lösungsansätze. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_I._Sutton" target="_blank">Robert I. Sutton</a> lässt grüssen. In der echten Auseinandersetzung liegt der Schlüssel für ein anderes Denken.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong><em>Kreativität...</em></strong><br />
<em>...lässt sich nicht erzwingen.  Sie braucht den Humus der Freiheit.</em> *<br />
Wir können neue Probleme nicht mit einem Denken lösen, das alten Mustern folgt. Für die Zukunft ist vermehrtes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Querdenken" target="_blank">Querdenken</a> gefragt...</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Die richtigen Fragen stellen...</strong><br />
...und sich nicht durch die Antworten von den drei grossen Killer-Phrasen beeindrucken zu lassen:</p>
<ul>
<li>Das war hier noch NIE so...</li>
</ul>
<ul>
<li>Das war hier schon IMMER so...</li>
</ul>
<ul>
<li>Das MUSS die Spitalleitung entscheiden...</li>
</ul>
<p>Hier hilft es einmal den Film <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_12_Geschworenen" target="_blank"><em>Die 12 Geschworenen</em></a> zu sehen ( Fassung 1957)</li>
</ul>
<p>Es reicht aber nicht einfach diesen Kurs mit einer Konsumhaltung zu besuchen nach dem Motto:</p>
<blockquote><p><em>man zeige mir, man sage mir, man helfe mir.</em></p></blockquote>
<p>SIE selbst müssen bereit sein, sich für neue Ideen und Gedanken zu öffnen und SIE müssen die Bereitschaft mitbringen, sich verändern zu wollen.</p>
<p>Ohne dieses Denken ist alles nichts.</p>
<p>In diesem Sinne<br />
GBS</p>
<p><em>*<a href="http://www.musterbrecher.de/" target="_blank">Musterbrecher</a></em><a href="http://www.musterbrecher.de/" target="_blank">, Führung neu leben</a><br />
Seite 227<br />
Hans A. Wüthrich, Dirk Osmetz, Stefan Kaduk<br />
Gabler-Verlag<br />
ISBN: 3-8349-0219-5</p>
<div class="printfriendly pf-alignleft"><a href="http://barabas.ch/wordpress/?p=751?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><span class="printfriendly-text2 printandpdf"><img style="border:none;margin-right:6px;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" width="16" height="15" alt="Print Friendly Version of this page" />Print <img style="border:none;margin:0 6px" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" width="12" height="12" alt="Get a PDF version of this webpage" />PDF</span></a></div><div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://barabas.ch/wordpress/?p=751' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><!-- Social Bookmarks BEGIN -->
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<br />
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<br />
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<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Schafft Freiraum!</title>
		<link>http://barabas.ch/wordpress/?p=592&#038;utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schafft-freiraum</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 17:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GBS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Authentisches]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps aus dem Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Céad míle fáilte Schafft Freiraum! Ein Imperativ, der auch beim besten Willen nicht so einfach in der Arbeitswelt umzusetzen ist. Aber zuerst einmal: Was bedeutet denn Freiräume zu schaffen? Der Begriff Freiraum gründet, für einen Menschen, prinzipiell in der Möglichkeit, seine Identität wahrzunehmen und zu entwickeln. Der Freiraum soll sowohl den Rahmen der eigenen Kreativität [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Céad míle fáilte</strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><strong>Schafft <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freiraum_%28Mensch%29" target="_blank">Freiraum</a>!</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Ein Imperativ, der auch beim besten Willen nicht so einfach in der Arbeitswelt umzusetzen ist.<br />
Aber zuerst einmal: Was bedeutet denn Freiräume zu schaffen?</p>
<p><span id="more-592"></span></p>
<p>Der Begriff <strong>Freiraum</strong> gründet, für einen Menschen, prinzipiell in der Möglichkeit, seine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Identit%C3%A4t" target="_blank">Identität</a> wahrzunehmen und zu entwickeln. Der Freiraum soll sowohl den Rahmen der eigenen Kreativität aufzeigen als auch anregen, über die Grenzen des Freiraums zu reflektieren. (<em>Wikipedia</em>)</p>
<p>Möglichkeiten von Freiräumen:</p>
<ul>
<li><strong>... Gruppenarbeit</strong><br />
Lassen Sie ihre Mitarbeiter doch einmal selbst etwas erarbeiten und geben Sie ihnen die Möglichkeit zu beweisen, was in ihnen steckt.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>...Strategieplanung</strong><br />
Lassen Sie die Erfahrungen, die Fähigkeiten und Fertigkeiten Ihrer Mitarbeiter einfliessen in eine gemeinsame Planung ohne hierarchisches Denken in diesem Freiraum.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>...<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Organisationsentwicklung" target="_blank">Organisationsentwicklung</a></strong><br />
Laden Sie ihre Mitarbeiter ein, ihren Arbeitsplatz und ihre Zukunft mit zu gestalten.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>...Ausbildung</strong><br />
Bündeln Sie die Energien und lassen Sie alle an der Ausbildung beteiligten in ihrem eigenen Rahmen Neues entwickeln. Schaffen Sie neue Lernfelder.</li>
</ul>
<ul>
<li>.<strong>..Projektarbeit</strong><br />
Lassen Sie Problemlösungen zu fest definierten Themen in der Gruppe erarbeiten.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>...<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppendynamik" target="_blank">Gruppendynamische</a> Prozesse</strong><br />
Erkennen Sie <span style="text-decoration: underline;"><em>ausserhalb</em></span> der täglichen Arbeit Gruppenprozesse, die das Zusammenarbeiten der Gruppe<span style="text-decoration: underline;"><em> im</em></span> Arbeitsprozess fördern.<br />
<em>Stichwort: Reibungsenergie!</em></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>...<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_%28Philosophie%29" target="_blank">Reflexion</a></strong><br />
Stellen Sie den Rahmen zur Verfügung, in dem jeder die Möglichkeit hat sich selbst und das Arbeitsumfeld besser zu verstehen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>...Expertengruppen</strong><br />
Potenzieren Sie das Fachwissen und gründen Sie einen internen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Denkfabrik" target="_blank">think tank</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>...individuelle Entwicklung</strong><br />
Gestehen Sie sich ein, dass es einzelne gibt, die einfach aus der Masse herausragen und fördern Sie diese besonderen Fähigkeiten.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>...Möglichkeiten für interne und externe "Praktika"</strong><br />
Laden Sie zum Beispiel Mitarbeiter ein, für einen oder mehrere Tage Ihren Führungs-Bereich kennen zu lernen und Alles mit Ihnen gemeinsam zu erleben.<br />
Schicken Sie Mitarbeiter in einen betriebsfremden Bereich und lassen sich berichten, wie dort Zusammenarbeit funktioniert.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>...Was immer Sie sich einfallen lassen...</strong><br />
Jetzt sind Sie dran! Machen Sie es einfach mal...neue Wege beschreiten.</li>
</ul>
<p>Denken Sie dran:<strong></strong></p>
<blockquote><p><strong>Führung ist dauernd in Bewegung, hat immer ein Ziel, aber kommt nie an!</strong></p></blockquote>
<p>Nehmen Sie die Herausforderung Freiraum an. Sie werden überrascht sein, wozu Ihre Mitarbeiter in der Lage sind und welche Optionen sich Ihnen plötzlich bieten. Ich sage nicht, das es einfach ist. Es braucht Vorbereitung, Vertrauen und eine Treibsandtauglichkeit, die Ihnen als Führungskraft alles abverlangt. Sie werden ins Schwitzen kommen. Vielleicht mehr als in einer Sauna, aber das ist ja gesund...</p>
<p>Und für als das braucht es etwas, was nur Sie in der Führung geben können:  <strong>ZEIT</strong>.</p>
<p>In diesem Sinne<br />
GBS</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="printfriendly pf-alignleft"><a href="http://barabas.ch/wordpress/?p=592?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><span class="printfriendly-text2 printandpdf"><img style="border:none;margin-right:6px;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" width="16" height="15" alt="Print Friendly Version of this page" />Print <img style="border:none;margin:0 6px" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" width="12" height="12" alt="Get a PDF version of this webpage" />PDF</span></a></div><div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://barabas.ch/wordpress/?p=592' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><!-- Social Bookmarks BEGIN -->
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<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Das Mitarbeitergespräch</title>
		<link>http://barabas.ch/wordpress/?p=573&#038;utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-mitarbeitergesprach</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 16:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GBS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps aus dem Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Céad míle fáilte Ein Mitarbeitergespäch (MAG)  zwischen Führungskraft und Mitarbeiter ist ein Instrument, in dem die Beteiligten regelmäßig (üblicherweise jährlich mit zusätzlichen Review-Terminen) oder bei Bedarf spezifische Inhalte (wie etwa Zielvereinbarungen, Leistungsbeurteilungen, Weiterbildung, persönliche Rückmeldungen, Entwicklungsmöglichkeiten, offene Fragen etc.) besprechen. (soweit Wikipedia) Einige Überlegungen hierzu: In der Mitarbeiterführung begleite ich Prozesse. Das bedeutet, dass ich nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Céad míle fáilte</strong></p>
<blockquote><p><em>Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mitarbeitergespr%C3%A4ch" target="_blank">Mitarbeitergespäch (MAG)</a>  zwischen Führungskraft und Mitarbeiter ist ein Instrument, in dem die Beteiligten regelmäßig (üblicherweise jährlich mit zusätzlichen Review-Terminen) oder bei Bedarf spezifische Inhalte (wie etwa Zielvereinbarungen, Leistungsbeurteilungen, Weiterbildung, persönliche Rückmeldungen, Entwicklungsmöglichkeiten, offene Fragen etc.) besprechen.</em> (soweit Wikipedia)</p>
<p>Einige Überlegungen hierzu:</p></blockquote>
<ul>
<li><span id="more-573"></span>In der Mitarbeiterführung begleite ich Prozesse.<br />
<em>Das bedeutet, dass ich nicht einmal im Jahr mit einem Mitarbeiter ein Gespräch führe, sondern mit ihm in ständigen Kontakt bin, weil sich die Bedingungen unter denen die Zusammenarbeit stattfindet jederzeit ändern (können);  beim Mitarbeiter wie auch bei der Führungskraft.</em></li>
<li>Jeder Mensch ist ein Individuum mit unverwechselbaren Eigenschaften, Wertvorstellungen, Idealen, Kompetenzen und Fähigkeiten, wie die Führungskraft auch.<br />
<em><em>Daher macht es zum Beispiel keinen Sinn, wenn die Führung versucht, dies zu ignorieren oder darüber hinweg zu sehen. Ich muss mit dem Menschen zusammenarbeiten, nicht gegen ihn.</em></em></li>
<li>Jeder Mensch ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eigenverantwortung" target="_blank">selber verantwortlich</a> für das, was er tut und wie er es tut und auch welche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Motivation" target="_blank">Motivation</a> er für die Arbeit mitbringt. Er steht zu seinen Fehlern.<br />
<em><em>Die Führung motiviert keinen Mitarbeiter zur Arbeit, weder mit Geld, noch mit irgendwelchen "Zuckerlis", die ihn animieren sollen, den gemeinsamen Arbeitsvertrag zu erfüllen.</em></em></li>
<li>Jeder Mensch ist einem ständigen Veränderungsprozess unterworfen, der zum Beispiel durch Lebenserfahrungen, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bew%C3%A4ltigungsstrategie" target="_blank">Coping-Strategien</a> und  Lernprozesse ausgelöst werden.<br />
<em>Kein Tag gleicht dem anderen oder anders gesagt: <em>Du kannst nicht zweimal in den selben Fluss steigen.( </em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heraklit" target="_blank">Heraklit)</a><br />
</em></li>
<li>Nicht jeder Mensch kann mit jedem Menschen gleich gut auskommen<br />
<em>Also müssen Bedingungen geschaffen werden, in denen ich dem einzelnen Mitarbeiter mehrere Personen aus einem Führungsteam als Gesprächspartner anbiete. Ich will ja das Optimum für den Betrieb wie auch für den Mitarbeiter erreichen.</em></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrauen" target="_blank"><em></em>Vertrauen</a> ist die Basis der Zusammenarbeit.<br />
<em>Nicht "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser"; (im übrigen eine falsche Wiedergabe des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lenin" target="_blank">Lenin</a>-Zitats).<br />
Nach <a href="http://www.sprenger.com/de/" target="_blank">Dr. Reinhard Sprenger</a> ist die korrekte Übersetzung: "Vertraue, aber kontrolliere auch! " Es geht also um den Grad von Vertrauen, den ich individuell gestalte.</em><em></em></li>
</ul>
<p>Die Führung muss all diesen Punkten Rechnung tragen, indem sie 365 Tage im Jahr der Ansprechpartner für den Mitarbeiter ist.</p>
<p>Es braucht eine individuelle Führung, die auf den einzelnen Mitarbeiter ausgerichtet ist und die ihn in seiner Gesamtheit betrachtet und nicht nur "Teilbereiche" seines Lebens, wie eben <em>Zielvereinbarungen, Leistungsbeurteilungen, Weiterbildung, persönliche Rückmeldungen, Entwicklungsmöglichkeiten, offene Fragen </em>.</p>
<p>Der nächste Schritt des Mitarbeitergesprächs wäre das <em>Verhalten in der Gruppe</em> nach der Formel:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wissen x Können = Fachkompetenz </strong><br />
<strong> Fachkompetenz x Teamverhalten = Sozialkompetenz</strong></p>
<p>und spätestens hier sehe ich die Grenzen des "klassischen" MAG erreicht.</p>
<p style="text-align: left;">In diesem Sinne<br />
GBS</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heraklit" target="_blank"><br />
</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="printfriendly pf-alignleft"><a href="http://barabas.ch/wordpress/?p=573?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><span class="printfriendly-text2 printandpdf"><img style="border:none;margin-right:6px;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" width="16" height="15" alt="Print Friendly Version of this page" />Print <img style="border:none;margin:0 6px" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" width="12" height="12" alt="Get a PDF version of this webpage" />PDF</span></a></div><div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://barabas.ch/wordpress/?p=573' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><!-- Social Bookmarks BEGIN -->
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		<item>
		<title>Geburtstagsgrüsse!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 21:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GBS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Authentisches]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps aus dem Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Céad míle fáilte Wann haben Sie das letzte Mal einen Geburtstags-Gruss an eine Ihrer Mitarbeiterinnen geschrieben? Aber keinen Brief nach dem Motto: Standard-Vorlage öffnen, Name auswechseln, Grussfomel eingeben, ausdrucken, unterschreiben und couvertieren.  Ich habe einige solcher Karten erhalten, teils kunstvoll ausgestattet und mit einem tiefsinnigen Zitat und möglichst noch mit computerisierter Schreibschrift und einer eingescannten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Céad míle fáilte</strong></p>
<p>Wann haben Sie das letzte Mal einen Geburtstags-Gruss an eine Ihrer Mitarbeiterinnen geschrieben?<br />
Aber keinen Brief nach dem Motto:<br />
Standard-Vorlage öffnen, Name auswechseln, Grussfomel eingeben, ausdrucken, unterschreiben und couvertieren.  Ich habe einige solcher Karten erhalten, teils kunstvoll ausgestattet und mit einem tiefsinnigen Zitat und möglichst noch mit computerisierter Schreibschrift und einer eingescannten Unterschrift versehen, die einen authentischen Eindruck vermitteln soll.</p>
<p>Es geht auch anders...<span id="more-581"></span></p>
<p>Jede Mitarbeiterin ist es wert, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich mit ihr auseinanderzusetzen.</p>
<p>Was fällt Ihnen alles zu Ihrer Mitarbeiterin ein?</p>
<ul>
<li>Wie gut kennen Sie sie?</li>
<li>Was sind ihre Qualitäten?</li>
<li>Wie sind ihre Lebensumstände?</li>
<li>Wie lange ist sie schon im Betrieb?</li>
<li>Wie fühlt sie sich?</li>
<li>Wo hat sie Probleme in der täglichen Arbeit?</li>
<li>Ist sie eher ein<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Introvertiert" target="_blank"> introvertierter</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extrovertiert" target="_blank">extrovertierter</a> Mensch?</li>
<li>An was glaubt sie?</li>
<li>usw...</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Und dann schreiben Sie auf dieser Basis einen handgeschriebenen Brief zum Geburtstag. Das muss kein Roman sein, aber ein paar ehrliche Zeilen, die signalisieren:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>DU bist mir wichtig.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Nehmen Sie ein besonderes Couvert. Kennen Sie die alten Couverts, die nicht geklebt, sondern zusammengefaltet werden und wo der Text wie ein  Geschenk ausgepackt wird?<br />
Oder nehmen Sie etwas anderes, unverwechselbares, das Ihnen in den Sinn kommt.</p>
<p>Sie erreichen 2 Dinge damit:</p>
<ul>
<li>Sie lernen wieder Ihr eigenes Schriftbild kennen und treten in eine gedankliche Auseinandersetzung mit Ihrer Mitarbeiterin</li>
<li>Sie schaffen eine Vertrauensbasis, die ehrlich und echt herüber kommt.</li>
</ul>
<p>Lassen Sie sich überraschen, was mit der Mitarbeiterin, aber auch mit Ihnen selbst passiert...</p>
<p>In diesem Sinne<br />
GBS</p>
<p><em>Anregungen für Aussergewöhnliches zum Thema Schreiben finden  Sie bei <a href="http://www.manufactum.de/home.html" target="_blank">Manufactum</a></em></p>
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<br />
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		<title>„Die größte Leistung besteht darin...“</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 21:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GBS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps aus dem Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[...den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen“ Diese Aussage stammt vom wohl grössten Militärstrategen, der bisher lebte und der immer noch in vielen Militärakademien gelehrt und gelernt wird: von Sunzi, " um 544  bis 496 v. Chr., chinesischer General, Militärstratege und Philosoph. Die Kunst des Krieges gilt als frühestes Buch über Strategie  und ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>...den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen“</em><br />
Diese Aussage stammt vom wohl grössten Militärstrategen, der bisher lebte und der immer noch in vielen Militärakademien gelehrt und gelernt wird:</p>
<blockquote><p>von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sunzi" target="_blank">Sunzi</a>, " um 544  bis 496 v. Chr., chinesischer General, Militärstratege und Philosoph.</p></blockquote>
<p title="Strategie (Militär)"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Kunst_des_Krieges_%28Sunzi%29" target="_blank">Die Kunst des Krieges</a> gilt als frühestes Buch über Strategie  und ist bis zum heutigen Tage eines der bedeutendsten Werke zu diesem Thema.<br />
<span id="more-435"></span>In seinem 13 Kapitel umfassenden Buch taucht immer wieder der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Imperativ_%28Modus%29" target="_blank">Imperativ </a>auf:</p>
<ul>
<li>Tu das Unerwartete!</li>
</ul>
<p>Ein Grundsatz, den ich für meine tägliche Führungsarbeit verinnerlicht habe.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> In der heutigen Zeit der professionellen Powerpoint- oder anderer Präsentationen ist doch alles gleich. Da wird der USB-Stick eingeschoben und die Berieselung kann los gehen. Da gleicht häufig ein Vortrag dem anderen. Und Ihre Botschaft ist eine unter vielen. Sie haben vielleicht "bessere" Grafiken, eine "bessere" Darstellung gewählt, aber es bleibt trotz allem ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Primus_inter_pares" target="_blank">primus inter pares</a> der Präsentationen, wenn ich das mal so ausdrücken darf.</p>
<p>Wenn Sie wollen, dass Ihre Botschaft im Gedächtnis bleibt,  nachhaltig ankommt und ein Highlight der Veranstaltung wird, machen Sie es anders als alle anderen:</p>
<blockquote><p>Stellen Sie sich vor, Sie benutzen eine Wandtafel oder ähnliches für Ihr Referat , oder gestalten Sie Ihren Vortrag mit Folien und kleinen Pfeilen, wie in der Vor-Computer Ära, oder sie beziehen Ihr Publikum mit ein, indem Sie am Ende einen Ball ins Publikum werfen und dazu auffordern, spontane Kommentare abzugeben und den Ball weiter zu werfen...</p></blockquote>
<p>Sie können sicher sein, ein Vortrag vor einer Wandtafel, eine Projektvorstellung, die die Ebene des alltäglichen verlässt, daran wird sich jeder noch nach Wochen erinnern. An einen ppt-Vortrag eher nicht.<br />
Tun Sie also bei Ihrer nächsten Entscheidung mal das Unerwartete und Sie werden Erfolg haben.</p>
<p>In diesem Sinne<br />
GBS</p>
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<br />
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		<title>Gesundheit!</title>
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		<comments>http://barabas.ch/wordpress/?p=307#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GBS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Authentisches]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps aus dem Alltag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://barabas.ch/wordpress/?p=307</guid>
		<description><![CDATA[Unter der Kategorie Authentisches werde ich Dokumente vorstellen, mit denen die Leitungscrew und ich  jahrelang gearbeitet haben. Der Text ist das Original, welches in den Jahren 2007/2008 entstanden ist. Lediglich die Hinweise auf das Krankenhaus und kleinere Korrekturen wurden vorgenommen. Nehmen Sie sich Zeit zum Lesen... Rolf’s Gesundheitsbrief Nummer 1 vom Januar 2008 Liebe Mitarbeiterinnen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Kategorie <strong>Authentisches</strong> werde ich Dokumente vorstellen, mit  denen die Leitungscrew und ich  jahrelang gearbeitet haben. Der Text ist das Original,  welches in den Jahren 2007/2008 entstanden ist. Lediglich die Hinweise  auf das Krankenhaus und kleinere Korrekturen wurden vorgenommen.</p>
<p>Nehmen Sie sich Zeit zum Lesen...</p>
<p><strong>Rolf’s Gesundheitsbrief Nummer 1</strong></p>
<p><strong>vom Januar 2008</strong></p>
<p>Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,</p>
<p>Als ich wieder mal am Monatsende vor der Ausfallstatistik gesessen habe und frustriert unsere Planstellen vor meinem geistigen Auge in den Fluten des Sees der Krankheiten und Gebrechen verschwinden sah, habe ich gewusst: So kann das nicht mehr weitergehen. Jetzt MUSS etwas passieren. Nur WAS? Und wie fast immer in den letzten Jahren. Die Lösung kommt zu Dir nach Hause. <span id="more-307"></span>Ich schalte den Fernseher ein und es läuft ein Bericht über Fernmeldemonteure; die alle ihre Arbeit mit 50/55 Jahren aus gesundheitlichen Gründen beenden müssen. Nun hat ein Institut für Arbeitsmedizin gemeinsam mit den Monteuren ein Computermodell erarbeitet, mit dem die Bewegungsabläufe simuliert werden konnten und die Belastung der einzelnen Muskelgruppen und des Skeletts erfasst wurden. Danach wurden anhand dieser Daten genau der Muskel trainiert, der vom Computermodell abgeleitet wurde und bei denen die Arbeiter am meisten Schmerzen angaben. Danach wurde auf einem nachgebauten Fernmeldemast der Arbeitsalltag simuliert. Und die Monteure gaben plötzlich keine Schmerzen mehr an. Soweit zum Vorgehen. Das Erstaunliche, oder vielleicht auch nicht, nach 2 Jahren war die Ausfallquote bei den Krankheitstagen um 40% gesunken. In allen Altersgruppen. Ein für mich sehr eindrücklicher Wert. Das alles hat mich an eine Meldung aus Österreich erinnert. Dort existiert ein staatlich gefördertes Programm, welches steuerliche Vergünstigungen vorsieht, wenn der Arbeitgeber Fitnessstudios auf dem Firmengelände anbietet, oder anderes zur körperlichen Aktivität in der Pause oder am Abend. Das Erstaunliche auch hier: Von allen bisher beteiligten Firmen und Institutionen wird berichtet, dass die Ausfallquote wegen Krankheit um bis zu 60% gesenkt werden konnte. Neben dem sportlichen Aspekt wurde auch die Kommunikation über alle Hierarchiegrenzen hinweg gefördert, weil der Chef halt mit der Putzfrau nebeneinander auf dem Laufband steht und sie sich über Gott und die Welt unterhalten.</p>
<p>Was hat das wohl jetzt alles mit uns zu tun.</p>
<p>Ich glaube, dass die Zeit reif ist, dass wir uns primär einmal mit Gesundheit und unserem Gesundheitsverhalten auseinandersetzen.</p>
<p><strong>Gesundheit - </strong>Was ist das eigentlich?</p>
<blockquote><p>Eine viel zitierte Definition von Gesundheit ist diejenige der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 22. Juli 1946. Sie lautet: <strong><br />
„Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die blosse Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.“</strong><br />
(„Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity“).....(Wikipedia)</p></blockquote>
<p>Genau diese Definition wird in den nächsten Jahren einer der wesentlichen Schwerpunkte unserer Gesundheits-Arbeit werden. Wir wollen unsere Arbeitsbedingungen dahin gehend ändern, dass wir alle gesundheitlichen Aspekte berücksichtigen. Im Theoretischen wie auch im Praktischen. Und zwar Alle und nachhaltig. Wir wollen unsere bestehenden Arbeitsabläufe verändern.  Wir wollen mehr Lebensqualität erreichen. Für Alle.</p>
<p>Beginnen werden wir mit der körperlichen Gesundheit, Dies wird bis ca. 2010 unser Hauptthema sein. Dann werden wir gestaffelt die geistigen und die sozialen Aspekte berücksichtigen. Im Jahre 2015 wollen wir spätestens alle Faktoren so berücksichtigt haben, dass sie selbstverständlicher Teil unserer täglichen Arbeit sind.</p>
<p>Doch zurück ins Jahr 2008:</p>
<p><strong>Was passiert nun alles?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Starttermin für unsere gesundheitliche Neuausrichtung ist der 13.02.2008. Am Abend findet für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Bedingungen erfüllen im „Wirsinddabei“-Exclusiv-Club für ein Jahr Mitglieder werden zu können, ein 5-Gang-Menü an einem etwas ungewöhnlichen Ort statt.</p>
<p>Gleichzeitig werden wir auf dem gesamten Flur Plakate anbringen mit Beispielen wie wir alle mit wenig Zeitaufwand unseren Körper mit ausgewählten Übungen trainieren können. Weiterhin wird es auch Übungen aus dem Bereich der traditionellen chinesischen Medizin geben.</p>
<p>Wir haben für unser Projekt einen prominenten Sport-Paten gewinnen können, der am Starttermin auch anwesend sein wird. Lasst Euch einfach mal überraschen.</p>
<p>Im Team A  ist eine Pinwand für unsere Gesundheitsaktivitäten reserviert.</p>
<p><strong>Wie kann ich mich aktiv beteiligen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ich kann wirklich niemanden zwingen mitzumachen. Ich habe dies für mich selbst überlegt und lange mit dem Gedanken gespielt es obligatorisch zu machen. Ich glaube jetzt aber, dass es wichtiger ist, dass jede und jeder einzelne von Euch selbst entscheiden sollte, was sie oder er will. Die Möglichkeit selber zu entscheiden ist für mich eine der wesentlichen Tragpfeiler unserer Gesellschaft. Selbstverantwortung wahrzunehmen ist für mich die Kür der Sozialen Kompetenz. Und darum setze ich auf eine eigene Entscheidung.</p>
<p><strong>Und auf was lasse ich mich da ein, wenn ich JA gesagt habe?</strong></p>
<ul>
<li>Du gehörst einer Gemeinschaft an,      die sich zum Ziel gesetzt hat, Gesundheit, Lust und Freude im      Arbeitsalltag einfliessen zu lassen um die Lebensqualität von uns allen spürbar      und nachhaltig zu erhöhen.</li>
<li>Du bist bereit, nachhaltig an      Deiner körperlichen Fitness zu arbeiten, mindestens aber im vorgegebenen      Rahmen der auf dem Flur aufgehängten und beschriebenen Trainingseinheiten.</li>
<li>Du wirst in einer      Trainingseinheit alle Übungen gezeigt bekommen. Die Übungen werden von      Zeit zu Zeit von einem unserer Trainer überprüft, damit wir uns nicht in      die falsche Richtung bewegen.</li>
<li>Du hast die Möglichkeit auch mit      einer Person der Trainerliste Termine für ein Einzeltraining zu bekommen.      Wir wollen für niemanden einen Gruppendruck erzeugen. Wichtig ist, dass      wir alle etwas für uns tun. Das kann auch jeder allein für sich machen.      Kann dann aber jederzeit in eine Gruppe wechseln.</li>
<li>Du erhältst von uns ein      Thera-Band zur Verfügung gestellt, damit Du Übungen zur Kräftigung der      Rückenmuskulatur machen kannst.</li>
<li>Du erhältst ein Handbuch, in dem      alle Übungen verzeichnet sind.</li>
<li>Du erhältst einen "weniger      krank - MEHR Lebensqualität   Wir sind dabei! " Buttom, der nach aussen      signalisieren soll:  Ich setze mich mit mir und meinem Gesundheitsverhalten      auseinander.</li>
<li>Du kannst Dich an der      Gesundheitsbörse beteiligen und vielleicht andere Methoden oder Sportarten      kennen lernen.</li>
<li>Du solltest Dich einmal mit einem      ganz bestimmten Aspekt zum Thema Gesundheit auseinandersetzen und es dann an      einem Dienstagsgespräch uns allen im Rahmen eines kleinen Vortrags      vermitteln. (z.b: Das Vitamin C, Was macht es? Wo ist es drin? Oder: Was      ist dran an Powernahrung? Oder: Warum werde ICH eigentlich nie krank?)</li>
<li>Du solltest Besucher, Patienten      und anderen Berufsgruppen unserer Klinik bei Rückfragen vermitteln können,      was unser Projekt bewirken soll.</li>
<li>Du darfst jederzeit Anwerbungen      vornehmen</li>
<li>Du hast dir Ehre in dieser Gruppe      12 Monate bleiben zu können. Danach kannst Du, wenn Du willst, wieder      aussteigen. Wir sind überzeugt: Niemand hört auf!</li>
</ul>
<p><strong>Für Alle gilt:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Damit wir alle den Überblick behalten und uns auch immer auf dem Laufenden halten können über euren Gesundheitszustand, werden wir uns regelmässig treffen, um zu sehen, wo stehen wir, was läuft gut, warum läuft es gut, was will einfach nicht so recht klappen, wo braucht es Unterstützung etc. Wir verfügen über die Möglichkeit, die individuelle Arbeitsbelastung jedes Einzelnen erfassen können. Wir werden Euch diese Ergänzung zu unserem eigenen Projekt im Rahmen weitere Gespräche detaillierter vorstellen.</p>
<p><strong>Das gibt es auch noch:</strong></p>
<ul>
<li>Regelmässige Aktionstage oder Wochen.</li>
<li>Fachpresse zum Lesen</li>
<li>Ernährungstipps</li>
<li>Gesundheitskalender</li>
<li>Vorträge aus dem Gesundheitsbereich</li>
<li>Infos zum Nichtraucher werden.</li>
<li>Und. und..und…</li>
</ul>
<p>An allen Aktivitäten könnt ihr Euch ohne irgendeine Anmeldung beteiligen.</p>
<p><strong>Lust auf noch mehr Gesundheit?</strong></p>
<p>Der Eigeninitiative und Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!</p>
<p><strong>Ganz, ganz wichtig für uns!!!!!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Es muss Spass machen. Uns geht es nicht darum, dass wir alle mit Six-Pack rumlaufen. Wir wollen, dass wir uns alle bewusster mit dem Thema Gesundheit auseinandersetzen. Jeder für sich. Wir alle in der Gruppe. Die Auseinandersetzung führt uns automatisch zu einem Überdenken der eigenen Gesundheit, des eigenen Gesundheitsverhaltens, der eigenen Lebenseinstellung.</p>
<p>Wir bewerten nicht zum Beispiel, ob jemand Raucher ist oder nicht. Wir wollen nur den Teil fördern, der auch gefördert werden will. Das veränderte Bewusstsein führt zu einer Neuorientierung und plötzlich wird ganz automatisch aus Überzeugung etwas in Gang gesetzt, zu dem man vorher einfach noch nicht bereit war. Die Mitte war noch nicht ausbalanciert.</p>
<p style="text-align: left;">Wir zwingen niemanden zu etwas. Es darf auch Monate mal gar nichts passieren. Für uns soll es sich langsam, nachhaltig und authentisch entwickeln können. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter sollte mit Überzeugung dabei sein können. Nicht einfach nur mitmachen. Es wird ein permanentes Auf und ab geben im Verlaufe der Zeit. Manchmal werden wir einfach bei uns Prioritäten setzen müssen, weil die Arbeitsbelastung hoch ist. Dann können wir aber dies thematisieren und uns austauschen darüber und vielleicht zu einer völlig neuen Lösung kommen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wir können uns eine eigene Identität, eine eigene Kultur aufbauen, die uns einzigartig macht, weil wir sie selber gestaltet haben.</strong></p>
<p>Für uns ist nichts in Stein gehauen, auch nicht dieses Projekt. Wir haben alle Voraussetzungen geschaffen, dass unser Schiff auf die weite Reise geschickt werden kann. Wie viel Fahrt es aufnimmt, in welche Richtung wir fahren, wie gross es ist und wer an Bord ist, dass alles bestimmt Ihr. Bisher sind wir in einem stattlichen Einmast-Segler unterwegs. Zurzeit auf Ausbauarbeiten ( Zweimaster ) im Trockendock.</p>
<p>Ach ja, noch unser Ziel für 2008:</p>
<p><strong>Schlappe 800  weniger Krankheits- und Unfalltage</strong></p>
<p>Rolf's Kommentar: K e i n  Problem….</p>
<p>In diesem Sinne</p>
<p><em>wir warten auf  Euch...<br />
GBS</em></p>
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<br />
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		<title>Setzen - Entsetzen oder Stehen - Entstehen???</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 09:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GBS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps aus dem Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum nicht einmal Stehen statt Sitzen? aus einem Bericht des  Magazin's  Organisator, einer Zeitschrift für KMU's. ...Wir hatten das Vergnügen, von Hans Ulrich Kunz und Dr. Axel Goth (Bertrams AG; Team des Monats März) die wichtigsten Erfolgsfaktoren kennenzulernen, die dem Muttenzer Hersteller von Chemieanlagen den Aufbau einer imponierenden Weltmarktposition ermöglichten... Ich habe sieben mir wesentlich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Warum nicht einmal <strong>Stehen</strong> statt Sitzen?</p>
<p>aus einem Bericht des  Magazin's  <a href="http://www.organisator.ch/" target="_blank">Organisator</a>, einer Zeitschrift für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_und_mittlere_Unternehmen" target="_blank">KMU's</a>.</p>
<p>...Wir hatten das Vergnügen, von Hans Ulrich Kunz und Dr. Axel Goth (<a href="http://www.bertrams.ch/" target="_blank">Bertrams AG</a>; Team des Monats März) die wichtigsten Erfolgsfaktoren kennenzulernen, die dem Muttenzer Hersteller von Chemieanlagen den Aufbau einer imponierenden Weltmarktposition ermöglichten... Ich habe sieben mir wesentlich erscheinende Punkte notiert, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:<span id="more-231"></span></p>
<ul>
<li> Wer wirklich etwas bewegen will, muss die Ziele sehr hoch ansetzen.  So hoch, dass jeder weiß, dass sie mit konventionellen Mitteln nicht erreicht werden können.  Das Setzen von ambitiösen Zielen ist auch eine klare Führungsaufgabe.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong> </strong>Sitzungen sollen gut vorbereitet und kurz sein.  Das Wort «Sitzung ist bei Bertrams verpönt. Warum übrigens nicht "Stehungen"?  Wenn der Mensch liegt, ist er passiv, beim Sitzen ist er neutral und beim Stehen und Gehen ist er aktiv.  Steh-Sitzungen sind garantiert kürzer als Sitz-Sitzungen.<br />
Wortspiel: <strong>Setzen - Entsetzen.  Stehen - Entstehen.</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong></strong>Der Projektleiter kann sich ganz wesentlich entlasten und gleichzeitig sein Team motivieren, wenn er die Projektverantwortung auf die Teammitglieder verteilt.  Die Arbeit zwischen den Sitzungen wird auf diese Weise nicht nur vom Teamleiter, sondern von allen erbracht.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong> </strong>In<strong> </strong>der Teamarbeit ist es ausserordentlich wichtig, nicht nur die Sachen, Fakten und Techniken zu beachten, sondern auch die menschlichen Komponenten. Viele Blockaden entstehen aus unterschiedlichen Sichtweisen, die in der Diskussion übergangen werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Teamarbeit hat eine klare Prioritätenfolge: Das Konzept am Anfang, die Details später. Wird diese Reihenfolge nicht eingehalten, entstehen kaum neue Lösungen.  Der Geist wird am Springen gehindert.</li>
</ul>
<ul>
<li> Es kann sich schon mal lohnen, zu provozieren und Gegensätze heraus zu schälen. Zum Beispiel, wenn der Fachmann mit der Meinung eines Laien konfrontiert wird. Immer wieder muss angestrebt werden, dass die Routine in Frage gestellt wird.</li>
</ul>
<ul>
<li>Für Projekte, die etwas bewegen, die zu völlig neuen Möglichkeiten führen sollen, steht vor und während der ganzen Projektdauer eine wesentliche persönliche Voraussetzung im Vordergrund: <strong>Selbstvertrauen!</strong></li>
</ul>
<p>Lernen Sie von den Besten...</p>
<p>In diesem Sinne<br />
GBS</p>
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<br />
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