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	<title>Führung als Gestaltungsauftrag &#187; Gesundheit</title>
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						<item>
		<title>&quot;Hier darf nicht gelacht werden...&quot;</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 12:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GBS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Authentisches]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Céad míle fáilte Ja, das gab es tatsächlich. Ein Zettel, aufgehängt im Stationszimmer, dass  Lachen unerwünscht sei, da es den Patienten, oder besser gesagt , den Klienten stören würde. Emotionen gehören zum Leben. Sie sind ein Teil von mir. Teil meiner Persönlichkeit und Teil der Führungsarbeit, weil die Führung die ganze Persönlichkeit... ...braucht und nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Céad míle fáilte</strong></p>
<p>Ja, das gab es tatsächlich. Ein Zettel, aufgehängt im Stationszimmer, dass  Lachen unerwünscht sei, da es den Patienten, oder besser gesagt , den Klienten stören würde.</p>
<p>Emotionen gehören zum Leben. Sie sind ein Teil von mir. Teil meiner Persönlichkeit und Teil der Führungsarbeit, weil die Führung die ganze Persönlichkeit...</p>
<p><span id="more-518"></span>...braucht und nicht nur das rationale Denken. Eine Trennung der beiden genannten Komponenten führt in meinen Augen zu einer krank machenden Persönlichkeitstrennung.<br />
Gerade in Gesundheitsinstitutionen  tauchen so viele Gefühle unterschiedlichster Art auf :</p>
<ul>
<li>Schmerz</li>
<li>Trauer</li>
<li>Wut</li>
<li>Vertrauen</li>
<li> Hoffnung</li>
<li>Verzweiflung</li>
<li>Glaube</li>
<li>Freude</li>
<li>Glück</li>
</ul>
<p>Und wir als Pflegefachkräfte sind doch dazu aufgerufen, den Klienten individuell zu betreuen, ihm das abzunehmen, wozu er oder sie aufgrund der Erkrankung nicht mehr selbständig in der Lage ist (z.Bsp. <a href="http://www.pflegewiki.de/wiki/Pflegetheorie_Orem_%28Schl%C3%BCsselbegriffe%29" target="_blank">Orem-Pflegemodell</a>). Wie sollen wir das tun, wenn wir uns dieser Situation nur mit unserem rationalen Denken nähern? Wir verzichten doch damit auf eine sehr grosse und wertvolle Ressource.</p>
<p>Das ist sicherlich nicht einfach, sich auf eine Beziehungsebene einzulassen.  Hier ist eine Treibsandtauglichkeit gefragt, weil Sie sich auf einer Ebene bewegen, die alles andere ist als planbar, kalkulierbar und überschaubar. Die andere Seite ist eben die Pflege-"Planung", das Messen, Wiegen, Vergleichen, Erfassen und damit das Einschätzen, wie es dem Klienten geht.  Hier sind wir die Profis, hier sind wir sicher, hier sind wir zu Hause. Doch gehen wir allein damit in die richtige Richtung?</p>
<p>In seinem Buch "High Touch in der Altenpflege" kommt der Autor Günther Bauer zu dem Schluss, dass<em> nur jene Produkte und Dienstleistungen am Markt erfolgreich sein werden, welche auf die emotionalen Bedürfnisse der Menschen eingeht, auf ihre Sinnkonstruktion Bezug nimmt und Zusatznutzen auf der Ebene menschlicher Beziehungen anbieten kann</em>.</p>
<p>aus dem Klappentext:<em> </em></p>
<blockquote><p><em>Für umfassende Veränderungen von Organisationen unter Effizienzkriterien braucht es Führung und Organisationsentwicklung. Für beides gibt es eine Vielzahl von Methoden und Tools. Dieses Buch zeigt die Grenzen der Machbarkeit linearen Managements auf und weist einen Weg zu einer neuen Kultur von Führung und Organisationsentwicklung: Authentische Kommunikation, die Gestaltung reflexiver Strukturen, Teamorientierung ...</em></p></blockquote>
<p>Es ist kein einfacher Weg, aber ein Weg, den es sich lohnt zu beschreiten und damit täglich an den daraus entstehenden Herausforderungen zu wachsen. Gemeinsam mit dem Klienten.</p>
<p>In diesem Sinne<br />
GBS</p>
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<br />
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<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Essen Sie auch E 175 oder reicht Ihnen E 174?</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 10:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GBS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://barabas.ch/wordpress/?p=474</guid>
		<description><![CDATA[Der Sommer ist da,  jedenfalls auf dem Kalenderblatt, und damit auch die Lust auf Glace. Mit oder ohne E 175? Oder gefällt Ihnen die Variante mit der Currywurst besser? Der Phantasie sind bei essbarem Gold (E 175)  und auch Silber (E 174)  keine Grenzen gesetzt. Ob in Deutschland mit  Goldgourmet  oder in der Schweiz mit  [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer ist da,  jedenfalls auf dem Kalenderblatt, und damit auch die Lust auf Glace. Mit oder ohne E 175?</p>
<p>Oder gefällt Ihnen die <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0913/magazin/0066/index.html" target="_blank">Variante mit der Currywurst </a>besser?<br />
Der Phantasie sind bei essbarem Gold (E 175)  und auch Silber (E 174)  keine Grenzen gesetzt.</p>
<p><span id="more-474"></span>Ob in Deutschland mit  <a href="http://www.gold-gourmet.de/index.php" target="_blank">Goldgourmet</a>  oder in der Schweiz mit <a href="http://www.delafee.com/essbares-gold.php" target="_blank"> DeLafée International SARL</a>...  Essbares Gold lässt sich ohne Probleme im Versandhandel beschaffen. Natürlich wird auch  darauf hingewiesen, dass das bestellte Gold 24 karat hat.  Sie erhalten es als Blattgold, als Streu und in vielen Formen zur Dekoration für festliche Gelegenheiten und als Werbeträger und, und, und...</p>
<p>Wenn ich an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weissagung_der_Cree" target="_blank">die Weissagung der Cree</a> denke, kann ist das Essen von Gold nur noch als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dekadenz" target="_blank">Dekadenz</a> bezeichnen.<br />
Aber jeder soll da für sich selber entscheiden, wie er damit umgeht, wenn er von seinem Gastgeber zu einem "vergoldeten"  Essen  eingeladen wird.</p>
<p>In diesem Sinne<br />
GBS</p>
<p><em>Wer sich über E-Nummern informieren möchte:<br />
</em><a href="http://das-ist-drin.de/glossar/e-nummern/" target="_blank">Kennzeichnung von Lebensmittelzusatzstoffen </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="printfriendly pf-alignleft"><a href="http://barabas.ch/wordpress/?p=474?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><span class="printfriendly-text2 printandpdf"><img style="border:none;margin-right:6px;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" width="16" height="15" alt="Print Friendly Version of this page" />Print <img style="border:none;margin:0 6px" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" width="12" height="12" alt="Get a PDF version of this webpage" />PDF</span></a></div><div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://barabas.ch/wordpress/?p=474' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><!-- Social Bookmarks BEGIN -->
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<br />
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<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz</title>
		<link>http://barabas.ch/wordpress/?p=456&#038;utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sexuelle-belastigung-am-arbeitsplatz</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 11:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GBS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Authentisches]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie nähere ich mich als männliche Führungskraft einer derartigen Problematik in einem weitgehend von Frauen dominierten Umfeld?  Vorab einige Informationen, die mir eine Mitarbeiterin, zusammengetragen hat: "In den meisten Fällen sind es Männer die Frauen belästigen. Es gibt die umgekehrte Form, doch die Zahl ist verschwindend klein. Bei einer Umfrage mittels Fragebogen haben 59% der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie nähere ich mich als männliche Führungskraft einer derartigen Problematik in einem weitgehend von Frauen dominierten Umfeld?  Vorab einige Informationen, die mir eine Mitarbeiterin, zusammengetragen hat:</p>
<blockquote><p>"In den meisten Fällen sind es Männer die Frauen belästigen.</p>
<p><span id="more-456"></span>Es gibt die umgekehrte Form, doch die Zahl ist verschwindend klein. Bei einer Umfrage mittels Fragebogen haben 59% der befragten Frauen angegeben, in den letzten 2 Jahren an ihrem Arbeitsplatz sexuell belästigt worden zu sein. Ohne zeitliche Limite sind es sogar 71%. In 52% handelt es sich um Belästigung auf der gleichen Hierarchiestufe. 21% geben an von einem Vorgesetzten belästigt zu werden.<br />
Bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Bel%C3%A4stigung" target="_blank">sexueller Belästigung</a> geht es um Macht-Ausübung auf sexueller Ebene, da dieser Punkt sehr verletzlich ist. Durch die Emanzipation der Frauen haben Männer Macht verloren, welche manche durch sexuelle Belästigung wieder versuchen zurück zu gewinnen. Die Frauen schämen sich und haben Schuldgefühle, was zum Schweigen führt. Sie zweifeln an, ob man ihnen Glauben schenkt. So haben zum Beispiel neue Mitarbeiterinnen Angst ihre Stellung zu verlieren. Im weiteren neigen Opfer dazu, ihren Täter schützen zu wollen im Sinne des nicht auslösen wollen des rollenden Steins."</p>
<p>Aus den Führungsordner des Krankenhauses:</p></blockquote>
<blockquote><p><em>...Vorgesetzte sind sich ihrer Verantwortung und Pflichten bezüglich der Vermeidung sexueller Belästigung am Arbeitsplatz bewusst:<br />
*sie haben Faktoren und Situationen, die zu sexueller Belästigung am Arbeitsplatz führen oder diese begünstigen, <strong>zu vermeiden und zu unterbinden</strong></em><br />
*<em>sie haben ihre Mitarbeitenden vor sexueller Belästigung durch PatientInnen und mitarbeitende  KollegInnen zu schützen... </em>und<em><br />
</em></p>
<p><em>...ArbeitskollegInnen haben die Pflicht, diejenigen Person, die sich sexuell belästigt fühlt, zu unterstützen.... </em>sowie</p>
<p><em>...Sexuell belästigte Mitarbeitende können sich an die Personalberatung  wenden. Die Personalberatung ist zu Stillschweigen gegenüber jeder Person verpflichtet. Zusammen mit ihr legt die belästigte Person das weitere Vorgehen fest.“</em></p>
<p>Aus diesen Aussagen habe ich mein weiteres Vorgehen abgeleitet:</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Der erste Schritt:</strong> <em><br />
Schaffung einer neuen Funktion als Vertrauensperson und Ansprechpartnerin für das Problem der sexuellen Belästigung. </em><br />
Für mich macht es mehr Sinn, die  Ansprechpartnerin direkt in der Klinik zu haben als irgendwo in einem Büro, bis zu 10 Laufminuten entfernt vom Arbeitsplatz.</p>
<p><strong>Der zweite Schritt:</strong><em><br />
Eigenschaften dieser Vertrauensperson. Was soll sie mitbringen? Für mich standen im Vordergrund:</em></p>
<ul>
<li>Selbstvertrauen und damit Selbstbewusstsein</li>
<li>eine gehörige Portion gesunden Menschenverstand</li>
<li>offen und Kommunikativ</li>
<li>aktive + passive Zuhörerin</li>
<li>hoher Beschäftigungsgrad</li>
<li>Authentisch</li>
<li>Vertrauensvoll</li>
<li>Lebenserfahrung in vielen Bereichen</li>
<li>Eigenständigkeit</li>
</ul>
</blockquote>
<blockquote><p><strong>Der dritte Schritt:</strong><br />
<em>Die Vertrauensperson suchen und finden.</em><br />
Eine Mitarbeiterin der Abteilung stellte für mich die Idealbesetzung dar. Nicht nur, weil sie für mich alle Eigenschaften erfüllte, sondern dazu kam noch eine Intuition, ein Gefühl, welches mir sagte: Hier ist der Mensch, den Du fragen musst. Und sie hat sich recht schnell für ein Ja entschieden. Es passte einfach alles.</p>
<p><strong>Der vierte Schritt:</strong><br />
<em>Gemeinsam mit der Vertrauensperson legte ich die Rahmenbedingungen fest, unter denen die Arbeit stattfinden sollte:</em></p>
<ul>
<li>Die Auseinandersetzung mit dem Thema kann in der Arbeitszeit  erfolgen  oder als Überzeit aufgeschrieben werden</li>
<li>Jeder Aufwand in dieser Funktion ist Überzeit, auch ausserhalb der Arbeitszeit</li>
<li> Weiterbildungen zu diesem Thema werden von der Klinik  finanziell getragen</li>
<li>Fachpersonen zu dieser Thematik können konsultiert werden</li>
<li>Die  Rollenbeschreibung der Stelle wird öffentlich in den Büros ausgehängt.</li>
<li> Falls nötig oder erwünscht steht eine persönliche Supervision zur Verfügung. Termine können selbständig vereinbart werden. (Kontakt: mail, Telefon, Fax, Natel)</li>
<li> Bücher zu diesem Thema können über die Pflegeleitung der Klinik bestellt werden</li>
<li> Unterstützung durch die Vorgesetzten ist selbstverständlich.</li>
<li> Nicht möglich ist eine finanzielle Entschädigung für diese Funktion</li>
<li> Im Dezember findet jährlich eine Auswertung der Arbeit als Vertrauensperson für sexuelle Belästigung  statt. Diese erfolgt im Rahmen eines Gesprächs zwischen der Pflegeleitung und der Stelleninhaberin</li>
<li>Die Arbeit selbstständig planen und durchführen.</li>
</ul>
</blockquote>
<blockquote><p><strong>Der fünfte Schritt:</strong><br />
<em>Erstellung einer  Stellenbeschreibung durch die neue Stelleninhaberin und die Ermittlung des Status quo: Wie ist der aktuelle Kenntnisstand?<br />
</em></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Der sechste Schritt:</strong><br />
<em>Erstellen einer Informationsbroschüre über das Thema mit Informationen, an wen sich jeder wenden kann bei Fragen und Unsicherheiten im Umgang untereinander.</em></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Der siebte Schritt:</strong><br />
<em>Informationsnachmittage durchführen und das Informationsmaterial in der Klinik verteilen</em> und öffentlich in den Büros und gemeinschaftlichen Einrichtungen aushängen.<br />
Vertrauensperson stellt sich,  ihre Arbeit und ihre Motivation vor; dies an den pflegerischen Rapporten, wie auch auf ärztlicher Ebene.</p></blockquote>
<blockquote><p>Nach der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Implementierung" target="_blank">Implementierung</a> legte ich alle Unterlagen und Überlegungen zu diesem heissen Eisen meiner fachlichen Vorgesetzten vor.<br />
Ein paar Wochen später erhielt ich beiläufig an einem informellen Treffen folgende Rückmeldung:<br />
" Ich verstehe nicht, warum Du dir solche Überlegungen machst. Wir haben doch eine Anlaufstelle in der Gesamt-Klinik und damit der gesetzlichen Grundlage genüge getan...."<br />
Mein Führungsverständnis sagt mir, dass wir als Führungskräfte mehr als nur die "gesetzliche" Grundlage oder das Minimum im Auge haben sollten. Egal um welchen Bereich es sich handelt.</p>
<p>In diesem Sinne<br />
GBS</p></blockquote>
<div class="printfriendly pf-alignleft"><a href="http://barabas.ch/wordpress/?p=456?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><span class="printfriendly-text2 printandpdf"><img style="border:none;margin-right:6px;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" width="16" height="15" alt="Print Friendly Version of this page" />Print <img style="border:none;margin:0 6px" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" width="12" height="12" alt="Get a PDF version of this webpage" />PDF</span></a></div><div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://barabas.ch/wordpress/?p=456' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><!-- Social Bookmarks BEGIN -->
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		<title>Arbeitszufriedenheit und Fehlzeiten bei Pflegekräften</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 13:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GBS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter diesem Titel erschien im Jahre 2005 im Bibliomed Verlag (siehe Literatur) eine Studie an 1020 Pflegekräften auf der Basis emirischer Ergebnisse. Das Ergebnis der  Ulmer Studie deckt sich mit dem DAK-BGW Gesundheitsreport aus dem Jahre 2000. Ausgewählte Aspekte: Zusammenarbeit Pflegepersonal - Ärzte Das Verhältnis von Ärzten und Pflegekräften ist wohl vielerorts  durch Überheblichkeit, Überreaktionen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Titel erschien im Jahre 2005 im Bibliomed Verlag (siehe Literatur) eine Studie an 1020 Pflegekräften auf der Basis <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Empirisch" target="_blank">emirischer</a> Ergebnisse.<br />
Das Ergebnis der  Ulmer Studie deckt sich mit dem <a href="http://www.presse.dak.de/ps.nsf/Show/0FABF80757061AD7C1256D05004182DD/$File/Gesundheitsreport_2000_Krankenpflege.pdf" target="_blank">DAK-BGW Gesundheitsreport</a> aus dem Jahre 2000.</p>
<p>Ausgewählte Aspekte:</p>
<p><strong>Zusammenarbeit Pflegepersonal - Ärzte<span id="more-424"></span></strong></p>
<blockquote><p><em>Das Verhältnis von Ärzten und Pflegekräften ist wohl vielerorts  durch Überheblichkeit, Überreaktionen und Verletztheiten geprägt<br />
</em> (Studie, Seite 52)<br />
Die Folge: Neben schlechter Zusammenarbeit erhebliche Frustration bis hin zur inneren Kündigung.</p></blockquote>
<p>Fazit:  Das grösste betriebliche Optimierungspotential steckt in der Zusammenarbeit mit Ärzten, anderen Abteilungen und der Einhaltung der zeitlichen Planung...</p>
<p><strong>Informationspolitik</strong></p>
<blockquote><p><em>Unzufriedenheit über die Informationspolitik des Betriebes wirkt sich in erstaunlich starkem Masse auf die Zufriedenheit der Pflegekräfte aus.</em><br />
(Studie, Seite 55)</p></blockquote>
<p>Fazit: Konsequente Informationspolitik ist die Basis für mündige und mitdenkende Mitarbeiter...</p>
<p><strong>Belastungen durch Vorgesetzten- und Kollegenverhalten</strong></p>
<blockquote><p><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing" target="_blank">Mobbing </a>und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bossing" target="_blank">bossing</a> sind ein grosses Problem im Gesundheits- und Sozialbereich. Im Vergleich zu anderen Branchen ist das Mobbing im Gesundheitswesen mit einer Quote von 7:1 überrepräsentiert.</em><br />
(Studie, Seite 83)</p></blockquote>
<p>Fazit:  Um Probleme im interpersonellen Bereich zu erkennen, ist es hilfreich, wenn Mitarbeiter regelmässig ihre Vorgesetzten beurteilen...</p>
<p><strong>Führung und Zusammenarbeit-der wichtigste Ansatzpunkt fürs Management!</strong></p>
<blockquote><p><em>Das Vorgesetztenverhalten ist ein "Schlüsselfaktor" für die Zufriedenheit.  Männer, die mit ihren Vorgesetzten unzufrieden sind, haben doppelt so hohe Fehlzeiten!</em><br />
(Studie, Seite 67)</p></blockquote>
<p>Fazit: Das Verhalten der Vorgesetzten ist ein wesentlicher Einflussfaktor auf Arbeitszufriedenheit und Fehlzeiten der Mitarbeiter...neben fachlicher Qualifikation muss vermehrt auf hohe Sozialkompetenz geachtet werden...</p>
<p>Das sind vier herausgegriffene Bereiche, die über eine Gemeinsamkeit verfügen:</p>
<ul>
<li>Sie verursachen nur Kosten und eine Umsetzung der Vorschläge der Studie kostet: NICHTS.<br />
Jedenfalls nicht <a href="http://de.wiktionary.org/wiki/pekuni%C3%A4r" target="_blank">pekuniär.</a></li>
</ul>
<p>Der <a href="http://www.dak.de/content/filesopen/KrankenpflegeGesamt_110106.pdf" target="_blank">DAK-BGW Gesundheitsreport </a>aus dem Jahre 2005 stellt eine nochmalige Verschlechterung der Arbeitszufriedenheit fest im Vergleich zum Gesundheitsreport aus dem Jahre 2000...<br />
Wir werfen das Geld weiterhin zum Fester raus...<br />
Veränderungen sind immer schwierig und brauchen Zeit. Sollte uns nicht daran hindern immer wieder darauf aufmerksam zu machen...</p>
<p>In diesem Sinne<br />
GBS</p>
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<br />
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		<item>
		<title>Gesundheit! Wie finde ich einen Sport-Paten...</title>
		<link>http://barabas.ch/wordpress/?p=324&#038;utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gesundheit-wie-finde-ich-einen-sport-paten</link>
		<comments>http://barabas.ch/wordpress/?p=324#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 08:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GBS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Authentisches]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gesundheitsprojekt, wie am 21.06.2011 (Gesundheit!) beschrieben, braucht aus meiner Sicht einen Sport-Paten. Eine Identifikationsfigur. Und es sollte ein Mitglied einer Mannschaft sein, kein Einzelsportler.  Über unser Netzwerk konnten wir mit folgendem Schreiben den  Torhüter eines Clubs aus der AXPO-Superliga gewinnen.  Sportpate für ein Gesundheitsprojekt Guten Tag, Herr X Wie bereits telefonisch besprochen, möchte ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Ein Gesundheitsprojekt, wie am 21.06.2011 (Gesundheit!) beschrieben, braucht aus meiner Sicht einen Sport-Paten. Eine Identifikationsfigur. Und es sollte ein Mitglied einer Mannschaft sein, kein Einzelsportler.  Über unser Netzwerk konnten wir mit folgendem Schreiben den  Torhüter eines Clubs aus der AXPO-Superliga gewinnen.  <span id="more-324"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>Sportpate für ein Gesundheitsprojekt</strong></p>
</div>
<p>Guten Tag, Herr X</p>
<p>Wie bereits telefonisch besprochen, möchte ich Sie hiermit zu einem mehrgängigen Nachtessen einladen. Es findet innerhalb des Krankenhauses statt.</p>
<p>Wir treffen uns alle <strong>am 13.02.xxxx um 18.15h </strong>im <strong>Eingangsbereich </strong>des <strong>Krankenhauses .</strong></p>
<p>Beiliegend senden ich Ihnen noch etwas über unser Projekt. Informationen, die wir an unsere Mitarbeiter abgegeben haben und Hintergrundinformationen.</p>
<p>Warum sind wir nun auf Sie gekommen?</p>
<p>Unsere Idee war es, ein Mitglied, oder mehrere aus einer Mannschaft kennen zu lernen, weil nach unserem Selbstverständnis das Ganze mehr wert ist als die Summe seiner Teile. Will sagen: Eine Mannschaft, eine Gruppe, ein Team, welches zusammen an EINEM Ziel arbeitet kann ALLES erreichen, wenn ALLE sich dem Ziel unterordnen. Das hört sich alles jetzt so einfach an, ist es aber sicherlich nicht, weil es immer wieder Höhen und Tiefen gibt. Und genau aus diesem Grunde ist es wichtig, visionäre Ziele zu verfolgen. Meine Überzeugung ist es, dass ALLES möglich ist, wenn alle es wollen. Die kollektive Intelligenz, das Zusammenspiel aller Menschen, aller Mittel und  Ressourcen führt zum Erfolg. Wir haben schon mehr als einmal erleben dürfen, was es heisst, wenn alles einfach gelingt, was immer wir begonnen haben. Es ist ein Zustand des blinden Vertrauens untereinander. Das Gefühl, dass wir von nichts und niemandem aufgehalten werden können und wenn am Ende des Tages der Schlusspfiff ertönt, wissen wir schon vorher: Wir haben gesiegt.</p>
<p>Aus diesem Grund möchten wir die Gemeinsamkeit eines Teams in den Vordergrunds stellen. Das gemeinsame Erarbeiten von Zielen schafft die Voraussetzungen für den Erfolg. Auch den Erfolg eines solchen langfristig angelegten Gesundheitsprojektes. Oder eben den Erfolg im sportlichen Bereich, wo wir jetzt wenigstens einmal in der Phantasie mit einem Pokal durch Bern laufen können.</p>
<p>Wie auch immer, ich finde es toll, das Sie sich bereit erklärt haben, uns beim Start Gesellschaft zu leisten und uns vielleicht ein wenig teilhaben zu lassen am Erfolg Ihrer Mannschaft.</p>
<p>Wir werden Sie auch weiterhin über die Entwicklung unseres Projektes auf dem Laufenden halten. Eventuell wird vielleicht noch die eine oder andere Anfrage kommen. Das können wir aber einmal in Ruhe besprechen.</p>
<p>Da das Essen nur für alle Mitarbeiter ist, die im letzten Jahr maximal 4 Tage gefehlt haben, werde ich Sie nach dem Apero mit meinen 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diese Bedingungen erfüllen allein lassen.</p>
<p>Eine Namensliste finden Sie in der Anlage.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihr Kommen und wünsche Ihnen ein hervorragendes mehrgängiges Nachtessen unseres Küchenchefs.</p>
<p>Mit freundlichem Gruss</p>
<p>Es war ein sehr toller Abend für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Essens, welches mitten in der Zentralküche zwischen den Arbeitsplätzen der Köche stattfand. Bedient wurden sie von den Auszubildenden der Küche und der Restauration.<br />
Ich selber konnte nicht teilnehmen. Ich habe die von mir aufgestellten Bedingungen nicht erfüllt...</p>
<p>In diesem Sinne<br />
GBS</p>
<p>&nbsp;</p>
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<br />
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<br />
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		<title>Gesundheit!</title>
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		<comments>http://barabas.ch/wordpress/?p=307#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GBS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Authentisches]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps aus dem Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Kategorie Authentisches werde ich Dokumente vorstellen, mit denen die Leitungscrew und ich  jahrelang gearbeitet haben. Der Text ist das Original, welches in den Jahren 2007/2008 entstanden ist. Lediglich die Hinweise auf das Krankenhaus und kleinere Korrekturen wurden vorgenommen. Nehmen Sie sich Zeit zum Lesen... Rolf’s Gesundheitsbrief Nummer 1 vom Januar 2008 Liebe Mitarbeiterinnen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Kategorie <strong>Authentisches</strong> werde ich Dokumente vorstellen, mit  denen die Leitungscrew und ich  jahrelang gearbeitet haben. Der Text ist das Original,  welches in den Jahren 2007/2008 entstanden ist. Lediglich die Hinweise  auf das Krankenhaus und kleinere Korrekturen wurden vorgenommen.</p>
<p>Nehmen Sie sich Zeit zum Lesen...</p>
<p><strong>Rolf’s Gesundheitsbrief Nummer 1</strong></p>
<p><strong>vom Januar 2008</strong></p>
<p>Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,</p>
<p>Als ich wieder mal am Monatsende vor der Ausfallstatistik gesessen habe und frustriert unsere Planstellen vor meinem geistigen Auge in den Fluten des Sees der Krankheiten und Gebrechen verschwinden sah, habe ich gewusst: So kann das nicht mehr weitergehen. Jetzt MUSS etwas passieren. Nur WAS? Und wie fast immer in den letzten Jahren. Die Lösung kommt zu Dir nach Hause. <span id="more-307"></span>Ich schalte den Fernseher ein und es läuft ein Bericht über Fernmeldemonteure; die alle ihre Arbeit mit 50/55 Jahren aus gesundheitlichen Gründen beenden müssen. Nun hat ein Institut für Arbeitsmedizin gemeinsam mit den Monteuren ein Computermodell erarbeitet, mit dem die Bewegungsabläufe simuliert werden konnten und die Belastung der einzelnen Muskelgruppen und des Skeletts erfasst wurden. Danach wurden anhand dieser Daten genau der Muskel trainiert, der vom Computermodell abgeleitet wurde und bei denen die Arbeiter am meisten Schmerzen angaben. Danach wurde auf einem nachgebauten Fernmeldemast der Arbeitsalltag simuliert. Und die Monteure gaben plötzlich keine Schmerzen mehr an. Soweit zum Vorgehen. Das Erstaunliche, oder vielleicht auch nicht, nach 2 Jahren war die Ausfallquote bei den Krankheitstagen um 40% gesunken. In allen Altersgruppen. Ein für mich sehr eindrücklicher Wert. Das alles hat mich an eine Meldung aus Österreich erinnert. Dort existiert ein staatlich gefördertes Programm, welches steuerliche Vergünstigungen vorsieht, wenn der Arbeitgeber Fitnessstudios auf dem Firmengelände anbietet, oder anderes zur körperlichen Aktivität in der Pause oder am Abend. Das Erstaunliche auch hier: Von allen bisher beteiligten Firmen und Institutionen wird berichtet, dass die Ausfallquote wegen Krankheit um bis zu 60% gesenkt werden konnte. Neben dem sportlichen Aspekt wurde auch die Kommunikation über alle Hierarchiegrenzen hinweg gefördert, weil der Chef halt mit der Putzfrau nebeneinander auf dem Laufband steht und sie sich über Gott und die Welt unterhalten.</p>
<p>Was hat das wohl jetzt alles mit uns zu tun.</p>
<p>Ich glaube, dass die Zeit reif ist, dass wir uns primär einmal mit Gesundheit und unserem Gesundheitsverhalten auseinandersetzen.</p>
<p><strong>Gesundheit - </strong>Was ist das eigentlich?</p>
<blockquote><p>Eine viel zitierte Definition von Gesundheit ist diejenige der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 22. Juli 1946. Sie lautet: <strong><br />
„Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die blosse Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.“</strong><br />
(„Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity“).....(Wikipedia)</p></blockquote>
<p>Genau diese Definition wird in den nächsten Jahren einer der wesentlichen Schwerpunkte unserer Gesundheits-Arbeit werden. Wir wollen unsere Arbeitsbedingungen dahin gehend ändern, dass wir alle gesundheitlichen Aspekte berücksichtigen. Im Theoretischen wie auch im Praktischen. Und zwar Alle und nachhaltig. Wir wollen unsere bestehenden Arbeitsabläufe verändern.  Wir wollen mehr Lebensqualität erreichen. Für Alle.</p>
<p>Beginnen werden wir mit der körperlichen Gesundheit, Dies wird bis ca. 2010 unser Hauptthema sein. Dann werden wir gestaffelt die geistigen und die sozialen Aspekte berücksichtigen. Im Jahre 2015 wollen wir spätestens alle Faktoren so berücksichtigt haben, dass sie selbstverständlicher Teil unserer täglichen Arbeit sind.</p>
<p>Doch zurück ins Jahr 2008:</p>
<p><strong>Was passiert nun alles?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Starttermin für unsere gesundheitliche Neuausrichtung ist der 13.02.2008. Am Abend findet für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Bedingungen erfüllen im „Wirsinddabei“-Exclusiv-Club für ein Jahr Mitglieder werden zu können, ein 5-Gang-Menü an einem etwas ungewöhnlichen Ort statt.</p>
<p>Gleichzeitig werden wir auf dem gesamten Flur Plakate anbringen mit Beispielen wie wir alle mit wenig Zeitaufwand unseren Körper mit ausgewählten Übungen trainieren können. Weiterhin wird es auch Übungen aus dem Bereich der traditionellen chinesischen Medizin geben.</p>
<p>Wir haben für unser Projekt einen prominenten Sport-Paten gewinnen können, der am Starttermin auch anwesend sein wird. Lasst Euch einfach mal überraschen.</p>
<p>Im Team A  ist eine Pinwand für unsere Gesundheitsaktivitäten reserviert.</p>
<p><strong>Wie kann ich mich aktiv beteiligen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ich kann wirklich niemanden zwingen mitzumachen. Ich habe dies für mich selbst überlegt und lange mit dem Gedanken gespielt es obligatorisch zu machen. Ich glaube jetzt aber, dass es wichtiger ist, dass jede und jeder einzelne von Euch selbst entscheiden sollte, was sie oder er will. Die Möglichkeit selber zu entscheiden ist für mich eine der wesentlichen Tragpfeiler unserer Gesellschaft. Selbstverantwortung wahrzunehmen ist für mich die Kür der Sozialen Kompetenz. Und darum setze ich auf eine eigene Entscheidung.</p>
<p><strong>Und auf was lasse ich mich da ein, wenn ich JA gesagt habe?</strong></p>
<ul>
<li>Du gehörst einer Gemeinschaft an,      die sich zum Ziel gesetzt hat, Gesundheit, Lust und Freude im      Arbeitsalltag einfliessen zu lassen um die Lebensqualität von uns allen spürbar      und nachhaltig zu erhöhen.</li>
<li>Du bist bereit, nachhaltig an      Deiner körperlichen Fitness zu arbeiten, mindestens aber im vorgegebenen      Rahmen der auf dem Flur aufgehängten und beschriebenen Trainingseinheiten.</li>
<li>Du wirst in einer      Trainingseinheit alle Übungen gezeigt bekommen. Die Übungen werden von      Zeit zu Zeit von einem unserer Trainer überprüft, damit wir uns nicht in      die falsche Richtung bewegen.</li>
<li>Du hast die Möglichkeit auch mit      einer Person der Trainerliste Termine für ein Einzeltraining zu bekommen.      Wir wollen für niemanden einen Gruppendruck erzeugen. Wichtig ist, dass      wir alle etwas für uns tun. Das kann auch jeder allein für sich machen.      Kann dann aber jederzeit in eine Gruppe wechseln.</li>
<li>Du erhältst von uns ein      Thera-Band zur Verfügung gestellt, damit Du Übungen zur Kräftigung der      Rückenmuskulatur machen kannst.</li>
<li>Du erhältst ein Handbuch, in dem      alle Übungen verzeichnet sind.</li>
<li>Du erhältst einen "weniger      krank - MEHR Lebensqualität   Wir sind dabei! " Buttom, der nach aussen      signalisieren soll:  Ich setze mich mit mir und meinem Gesundheitsverhalten      auseinander.</li>
<li>Du kannst Dich an der      Gesundheitsbörse beteiligen und vielleicht andere Methoden oder Sportarten      kennen lernen.</li>
<li>Du solltest Dich einmal mit einem      ganz bestimmten Aspekt zum Thema Gesundheit auseinandersetzen und es dann an      einem Dienstagsgespräch uns allen im Rahmen eines kleinen Vortrags      vermitteln. (z.b: Das Vitamin C, Was macht es? Wo ist es drin? Oder: Was      ist dran an Powernahrung? Oder: Warum werde ICH eigentlich nie krank?)</li>
<li>Du solltest Besucher, Patienten      und anderen Berufsgruppen unserer Klinik bei Rückfragen vermitteln können,      was unser Projekt bewirken soll.</li>
<li>Du darfst jederzeit Anwerbungen      vornehmen</li>
<li>Du hast dir Ehre in dieser Gruppe      12 Monate bleiben zu können. Danach kannst Du, wenn Du willst, wieder      aussteigen. Wir sind überzeugt: Niemand hört auf!</li>
</ul>
<p><strong>Für Alle gilt:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Damit wir alle den Überblick behalten und uns auch immer auf dem Laufenden halten können über euren Gesundheitszustand, werden wir uns regelmässig treffen, um zu sehen, wo stehen wir, was läuft gut, warum läuft es gut, was will einfach nicht so recht klappen, wo braucht es Unterstützung etc. Wir verfügen über die Möglichkeit, die individuelle Arbeitsbelastung jedes Einzelnen erfassen können. Wir werden Euch diese Ergänzung zu unserem eigenen Projekt im Rahmen weitere Gespräche detaillierter vorstellen.</p>
<p><strong>Das gibt es auch noch:</strong></p>
<ul>
<li>Regelmässige Aktionstage oder Wochen.</li>
<li>Fachpresse zum Lesen</li>
<li>Ernährungstipps</li>
<li>Gesundheitskalender</li>
<li>Vorträge aus dem Gesundheitsbereich</li>
<li>Infos zum Nichtraucher werden.</li>
<li>Und. und..und…</li>
</ul>
<p>An allen Aktivitäten könnt ihr Euch ohne irgendeine Anmeldung beteiligen.</p>
<p><strong>Lust auf noch mehr Gesundheit?</strong></p>
<p>Der Eigeninitiative und Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!</p>
<p><strong>Ganz, ganz wichtig für uns!!!!!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Es muss Spass machen. Uns geht es nicht darum, dass wir alle mit Six-Pack rumlaufen. Wir wollen, dass wir uns alle bewusster mit dem Thema Gesundheit auseinandersetzen. Jeder für sich. Wir alle in der Gruppe. Die Auseinandersetzung führt uns automatisch zu einem Überdenken der eigenen Gesundheit, des eigenen Gesundheitsverhaltens, der eigenen Lebenseinstellung.</p>
<p>Wir bewerten nicht zum Beispiel, ob jemand Raucher ist oder nicht. Wir wollen nur den Teil fördern, der auch gefördert werden will. Das veränderte Bewusstsein führt zu einer Neuorientierung und plötzlich wird ganz automatisch aus Überzeugung etwas in Gang gesetzt, zu dem man vorher einfach noch nicht bereit war. Die Mitte war noch nicht ausbalanciert.</p>
<p style="text-align: left;">Wir zwingen niemanden zu etwas. Es darf auch Monate mal gar nichts passieren. Für uns soll es sich langsam, nachhaltig und authentisch entwickeln können. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter sollte mit Überzeugung dabei sein können. Nicht einfach nur mitmachen. Es wird ein permanentes Auf und ab geben im Verlaufe der Zeit. Manchmal werden wir einfach bei uns Prioritäten setzen müssen, weil die Arbeitsbelastung hoch ist. Dann können wir aber dies thematisieren und uns austauschen darüber und vielleicht zu einer völlig neuen Lösung kommen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wir können uns eine eigene Identität, eine eigene Kultur aufbauen, die uns einzigartig macht, weil wir sie selber gestaltet haben.</strong></p>
<p>Für uns ist nichts in Stein gehauen, auch nicht dieses Projekt. Wir haben alle Voraussetzungen geschaffen, dass unser Schiff auf die weite Reise geschickt werden kann. Wie viel Fahrt es aufnimmt, in welche Richtung wir fahren, wie gross es ist und wer an Bord ist, dass alles bestimmt Ihr. Bisher sind wir in einem stattlichen Einmast-Segler unterwegs. Zurzeit auf Ausbauarbeiten ( Zweimaster ) im Trockendock.</p>
<p>Ach ja, noch unser Ziel für 2008:</p>
<p><strong>Schlappe 800  weniger Krankheits- und Unfalltage</strong></p>
<p>Rolf's Kommentar: K e i n  Problem….</p>
<p>In diesem Sinne</p>
<p><em>wir warten auf  Euch...<br />
GBS</em></p>
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